Wechsel in der EVP-GGR-Fraktion

Ende Mai ist Renate Löffel nach 12 Jahren aktiver Mitarbeit aus dem GGR zurückgetreten. Ihr Nachfolger wird Markus Zuberbühler. Die EVP dankt beiden für ihr Engagement zu Gunsten der Allgemeinheit und wünscht ihnen in- und ausserhalb der Politik viel Freude, Kraft und gutes Gelingen.

Renate, welches sind deine schönsten Erinnerungen an die GGR-Zeit?

Ich durfte vieles lernen und Themen kennenlernen, die mir völlig fremd waren. Dankbar schaue ich zurück auf die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedensten politischen Richtungen. Auch wenn wir oft sehr hart diskutierten, gingen wir im Anschluss fast immer zusammen etwas trinken. Diesen Zusammenhalt werde ich vermissen. Wenn Vorstösse von mir umgesetzt wurden, hat mich das natürlich sehr gefreut und motiviert.

Was wünschst du deinem Nachfolger?

Ein rasches Einleben und viele gute Kontakte. Dass er für die Anliegen der EVP kämpft, auch wenn er auf Widerstand stösst. Und viele Momente zum Schmunzeln und zum Lachen – auch diese gehören zur Politik.

Markus, wie fühlst du dich im Hinblick auf dein neues Amt im GGR? 

Es ist eine Mischung aus Freude, gespannter Erwartung und Respekt. Die Freude überwiegt beim Gedanken, dass ich neue Leute kennenlernen werde. Gespannt und gleichzeitig erwartungsvoll stehe ich der politischen Arbeit gegenüber. Und dann ist da noch der Respekt vor der neuen Aufgabe angesichts der Verantwortung, die ich als Gemeindeparlamentarier für das Wohl unserer Gemeinde mittrage.

Warum engagierst du dich ausgerechnet in der EVP?

Der Hauptgrund liegt darin, dass ich mich in der EVP mit meinem christlichen Welt- und Menschenbild am besten aufgehoben fühle. Mir gefällt, dass sich die EVP für gesunde Familien, eine starke Bildung und für den Erhalt der Schöpfung einsetzt. Wichtig ist für mich auch der Einsatz für eine Wirtschaft, die den Menschen dient. Und schliesslich liegt es in den Genen der EVP, dass nach dem Verbindenden und nach Lösungen gesucht wird, was ebenfalls meinem Naturell entspricht.